Balkonzeit …. alles neu macht der Mai

Aktuell geht es mir wie den meisten von euch … ich freu‘ mich einfach, dass Frühling ist.
Die Bäume werden grün.
Alles blüht.
Ich atme auf.
Die Schwalben flitzen wieder über meinen Balkon hinweg. Das ist sooo schön!

Mein Balkon. Ja – der ist mir wichtig. Er ist leider nicht sehr breit, dafür viele viele Meter lang (er zieht sich fast um 2 Seiten des Hauses). Darum findet sich immer eine Ecke, um mit meinem grünen Daumen darauf Abdrücke zu hinterlassen.

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Zum Beispiel ziehe und pflege ich darauf alle Kräuter, mit denen ich gerne koche;

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aber auch Kräuter, die ich einfach nur wegen ihres Duftes oder Aussehens mag
(z. B. Schokominze, Curry- und Olivenkraut).

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Und es gibt (bald) auch Tomaten im Kübel und einen kleinen, stacheligen Himbeerstrauch.

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Zieht ihr euch auch selbst Pflänzchen aus Samen? Ich mach‘ das meist auf der Fensterbank im Esszimmer (auch wenn das nicht so schön aussieht …). Und dazu braucht man immer so eine Art Mini-Gewächshaus.

Ich habe im Lauf der Jahre schon einige kuriose Sachen ausprobiert (Eierkarton, Klorollen, etc.) und bin nun im Internet auf ein paar Ideen gestoßen, die dazu mein Lieblingsthema „Upcycling“ aufgreifen:

Ein Mini-Gewächshaus für die Anzucht aus einem Tetrapack bauen oder Samen in einer Flasche ziehen.
Müsst ihr mal gucken, das ist echt witzig.  (Falls ihr mehr davon sehen wollt, klickt einfach auf das Foto).

Minigewächshäuser

Ich schwanke ja noch zwischen Tetrapack und den CD-Hüllen ….

Aber wie macht ihr das mit der Pflanzenzanzucht?
Auch selbst? Oder überlasst ihr das lieber dem Gärtner?

Einen schönen Mai wünsch ich euch!
Karin

Upcycling: Dosen schwarz-weiß

Ihr glaubt gar nicht, wieviele Stiftebehälter die Welt so brauchen kann!
Meine bunten Konservendosen finden weite Einsatzgebiete – darum möchte ich euch gerne meine letzten Weißblechversionen zeigen.

Die Anregung sprang mir diesmal beim Durchschmökern der Zeitschrift Living & More entgegen. Dort werden regelmäßig aktuelle Themen aus dem Do-it-Yourself Bereich gezeigt – und letztens eben ein paar überaus hübsche Versionen neu gestalteter Konservendosen.

Ich zeige euch mal ein Bild daraus.

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Dieses schwarz-weiß Thema hat mir sehr gut gefallen und da dachte ich mir, dass ich das gerne nachmachen würde …

Als Basis mag ich immer gerne die kleinen Dosen der geschälten Tomaten und die von Erdnüssen. Gewaschen, entklebt und mit Acrylfarbe gestrichen sind sie zu allem bereit.

Ich verwendete allerdings keine Reste von Tapeten und Geschenkpapier (so hübsche Reste habe ich nicht), sondern ich ging zunächst mit Washi Tape an die Dosen ran.
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Die Dosen wurden zudem innen mit dem Teddyfutter einer alten Jacke ausgekleidet. So lagern die Lieblingsstifte dann ganz weich und klapperfrei.

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Die Erdnussdose habe ich mit Tafelfolie umklebt und mit dem Etikettiergerät beschriftet. Man kann sie auch mit dem Kreidemarker bekritzeln. Wie ihr seht, nutze ich Tafelfolie nach wie vor sehr sehr gerne.

Diese Dose erhielt zusätzlich einen Mittelsteg, damit kurze Stifte darin nicht umfallen.

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Irgendwie habe ich am Ende vergessen, das Dosen-Trio zusammen zu fotografieren.

Aber es steht jetzt bei mir auf Arbeit, auf meinem Schreibtisch.
Vielleicht hole ich das Gruppenfoto also noch nach.
 

PS: Den Hirsch habe ich mit Transfertechnik (Acrylfarbe + Laserkopie) auf ein Holzscheit aufgebracht. Nun dient er als Buchstütze.

Nachtrag: 
Aus dem Trio ist ein Quartett geworden ….
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Und ihr? Habt ihr euch auch schon an Dosen versucht?
Ich freue mich über eure Kommentare und komme auch garantiert auf einen Gegenbesuch bei euch vorbei.

Herzlichst
vonKarin

Und verlinken tu ich mich hiermit auf die Revival LinkParty bei art.of.66

DIY: Drachenhaut

Vor etlichen Wochen hat mich Die Raumfee mit ihrem Blogbeitrag vom ‚gepimpten Tablett‘ so beeindruckt, dass ich ihre Idee mit den schwarzen Drachenschuppen nicht mehr aus dem Kopf bekam. 

Und als bei uns ein neuer Papierkorb benötigt wurde, schlug mein Upcyclingherz höher und ich wusste, die Stunde der Drachenschuppen hat geschlagen.

Die Drachenschuppen sind einfache Kreise aus schwarzem Tonpapier, die ich geduldig per Hand ausgeschnitten habe. Leider hatte ich keine Kreisstanze in dieser Größe ….
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Ein im Keller vor sich hin verstaubender Diddl-Eimer (lang lang ist’s her …) erhielt einen groben Anstrich mit schwarzer Acrylfarbe als Basis. Darauf habe ich die Drachenschuppen geklebt.

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Durch die Rundung des Eimers war es anfangs recht mühsam, die Schuppen zügig zu befestigen; (als Kleber verwende ich mit Wasser verdünnten Holzleim). Ich musste immer wieder nachkleben und festdrücken … alles in allem sah es ziemlich – äh – zerzaust und fleckig aus.
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Nach etlichen Fehlversuchen kam ich jedoch schließlich dahinter, dass es am besten klappt, wenn man die Papierkreise vorher in Wasser einweicht und kurz auf einem Lappen abtropfen lässt bzw. diese abtupft. Dann ließen sie sich ohne Gegenwehr ganz einfach mit meinem Kleber aufbringen.

Schön wird die Oberfläche sowieso erst, nachdem sie lackiert wurde. Ich hatte noch einen Rest Serviettenlack, den ich satt über die Schuppen pinstelte und – siehe da –  auf einmal hatte ich schwarze Drachenhaut.

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Nun musste ich noch für innen was überlegen …

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Da „mein“ Drache ja eine Goldschuppe hat, dachte ich, dass etwas mehr Gold durchaus passen könnte.

So nahm ich eine „Rettungsdecke“, die ich aus einem abgelaufenen Erstelhilfekasten gerettet hatte, und schnitt kleine Teile davon ab,

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die ich neben- und übereinander in den Eimer klebte.

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Der Effekt – echt teuer!

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Und da ich noch ein paar Papierkreise übrig hatte,

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wurden gleich noch drei Konservendosen mit Drachenhaut ausgestattet.

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So, das war meine heutige Geschichte vom Drachen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann …..

Herzlichst
Karin

Upcycling: Mein Erinnerungs-Tablett

Seit vielen vielen Jahren schiebe ich ein Holztablett von einer Wohnungsecke in die andere, weil niemand es wirklich benutzen will; auch nicht mit dem „schicken“ grün-weißen Anstrich, den es vor ein paar Jahren – passend zum Essimmer – erhalten hatte.

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Es wurde von allen links liegen gelassen. Es war einfach zu schwer und zu unhandlich, um auf ihm Teller, Tassen und Gläser zu transportieren. 

Klar – ich hätte es einfach im Ofen verheizen können. Letzendlich habe ich das aber nicht über’s Herz gebracht, denn es hängen Erinnerungen daran. Dieses Tablett war ein Werkstückchen, das mein Mann während seiner Ausbildung als Schreiner in der Schule fertigte. (Falls es als Muttertagsgeschenk gedient haben sollte, dann waren die Mütter damals eindeutig kräftiger – oder sie nutzten Tabletts als Designobjekte im Wohnzimmer?)

Mir gefiel immer das leicht Unperfekte an diesem Teil, vielleicht ist das der Grund, weshalb es sich immer noch bei uns im Haushalt befindet  (= leicht geschwindelt, denn inzwischen war es in den Keller gewandert ….)

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Als mir neulich beim Holzholen also das Tablett wieder entgegefiel, da wusste ich auf einmal was zu tun war:

„Wenn schon Erinnerungen daran hängen, dann aber richtig!

Im Zuge der letzten Frühlingsweißmachaktion (Sonne löst bei mir oft einen Pinselschwingdrang aus) erhielt das Tablett erst mal seinen reinweißen Anstrich zurück; mit Fensterlack = Acrylfarbe auf Wasserbasis.

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Auf die Rückseite habe ich einfache Bilder-Aufhänger mit Nägelchen befestigt.tablett03

Eines der Bretter erhielt Gummibänder umgebunden (hinten geknotet). Die festen Gummibänder stammen aus entsorgten Anoraks und unserem alten Igluzelt….

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Und eines der Bretter erhielt einen Anstrich mit Tafelfarbe,
auf ein anderes wurden zwei Klemmbrett-Klammern an Schrauben eingehängt.

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Und wenn es dann an der Wand hängt, sieht es soooooo aus:

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Da die Seitenwände des Tabletts nur aus Stäbchen bestehen, musste ich eine „Kreide-Absturzsicherung“ anbringen.

Und zwar indem ich einfach ein Stückchen weiße Folie unterhalb des schwarzen Tafelbereiches aufklebte.

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Nun hängen immer noch Erinnerungen dran,
aber viel praktischere als vorher  …

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Ich wünsch‘ euch eine schöne neue Woche!

DIY: Schmuck – aus alt mach neu

Ich trage gerne Modeschmuck. Vor allem Ketten und Ohrringe. (Nicht dass ich echten Schmuck nicht mag … >>Kopf-Schüttel

Der günstige Preis bei Modeschmuck macht es möglich, dass ich für jedes denkbare Outfit etwas Passendes zum „Behängen“ habe. Wichtig dabei ist für mich, dass kein Nickel an die Schmuckoberfläche tritt. Auf Nickel reagiere ich mit Ausschlag  :/

Modeschmuck nutzt sich jedoch recht schnell ab. Und wenn dann das minderwertige Metall bei den Halsketten rauskommt, kann ich sie nicht mehr tragen. Bei Ohrringen ist das ebenso.
 
Generell ist Modeschmuck ja nicht sonderlich haltbar. Ketten lösen sich auf, reißen ab. Ohrringe fallen auseinander, etc.
Dies läuft meiner Nicht-Wegwerf Einstellung natürlich total entgegen und deshalt fliegt bei uns „alter“ Modeschmuck nicht raus, sondern wird zerlegt und gehortet …. (nicht lachen!) …. um daraus etwas Neues zu machen.

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Die Osterfeiertage boten reichlich Zeit für ein bisschen Kreativität im Familienkreis. Und darum haben wir drei Mädels uns an meine „Alt-Schmuck-Sammlung“ gewagt …
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Als Neumaterial kamen lediglich einige feine Echtleder Bänder und neue Ohrringhaken vom Juwelier dazu.

Was bei dieser Aktion herausgekommen ist, möchte ich euch gerne zeigen.
Ihr werdet staunen!

Nummer 1

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Hier habe ich an einer alte Kette ein schwarzes Lederband befestigt; die Verbindung wurde mit Glasbeads verdeckt (die waren mal an einem Bikini dran).
Mit dem Lederband habe ich somit am Hals/Nacken kein juckendes Altmetall mehr, sondern feines Leder.

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Als Anhäger haben wir diverse Kleinteile zu einem Perlen-Bündel mit Mini-Karabiner zusammengefasst.

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Von diesen Anhängerbündeln haben wir ein paar mehr gemacht, so kann man je nach Lust und Laune wechseln. Oder auch einzelne Anhäger befestigen.

Wie zum Beispiel das Engelchen oder den Flügel.
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Beides war recht abgenutzt und ich habe sie mit etwas Silberfarbe wieder wie neu aussehen lassen. Daher sind sie die

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Engel-Anhänger

Ähnlich wie bei der ersten Kette sind wir auch bei der blauen – siehe unten – vorgegangen. Ursprünglich ist sie als kurze Kette gedacht. Daher habe ich einfach den Verschluss abgemacht und stattdessen ein weiches Velourlederband angebracht. Und schon kann ich sie wieder tragen.

Hier also Nummer 3

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Unsere Nummer 4

ist ein Leichtgewicht aus einer kurzen Alukette und einem naturfarbenen Lederschnur.

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Und als Nummer 5
eine simple, schön lange Auffädelkette ….

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Die Nummer 6
ist eine Kette aus einem schwarzen Lederband mit verstellbarer Länge, 
in das ein neu zusammengestelltes Anhänger-Bündel mittels Mini-Karabiner eingehängt ist.

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Und mit Nummer 7 und Nummer 8 gehen wir zu den Armbändern über.

Gemacht aus einem blauen Stoffband und Teilen aus einer Kette (Verschluss, Metallhülse)

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und sogar ein ganzes Set,
aufgefädelt aus Perlen, die von abgerissenen Halsketten stammen.

Darunter sind echte Türkise und Korallen, die mit diversen Anhängerchen und Rocailles auf eine Angelschnur gefädelt wurden.
Alles zusammen ums Handgelenk gewickelt, sieht echt super aus!

Armbandset2

Nummer 9 ist ein Armband mit Perlen und Motiven, die auf einem dehnbaren Faden aufgereiht wurden.

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Und hier ein kleiner „Unfall“ ….
wir haben mit einer Flasche Sekundenkleber gearbeitet. Diese ist zwischendurch mal umgefallen und der Kleber hat sich klammheimlich durch die Styroporauflage hindurchgeschmort …. (wir haben es rechtzeitig bemerkt und es ist nix weiter passiert).
Chemie ist also nicht ungefährlich ….

kleber-unfall

Die Nummer 10  ist nochmal eine Kette. Sie besteht einfach aus einem Streifen T-Shirt Stoff. 
Ich habe bei einem alten Shirt einfach rundherum einmal abgeschnitten.
Den Stoff dann kräftig gedehnt, damit er sich einrollt.
Dann konnte der dicke, schwere Anhänger doppelt aufgefädelt und der Stoff mittels Nadel und Faden zum Kreis geschlossen werden. Nun trägt er sich viel angenehmer als an einer Metallkette.

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Und auch Nummer 11 ist ein Halsschmuck. Das Lederband hat die Farbe Petrol und die anderen Sachen sind eben Überbleibsel von früheren Schmuckteilen.

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Bei der Nummer 12 handelt es sich um eine Brosche aus den 90er Jahren …. (oh wie bunt die war!).

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Mit Metallic-Farbe (Kupfer) angepinselt und mit einem zusätzlich aufgeklebten Metallmotiv versehen, sieht sie jetzt komplett anders aus.

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Und zuletzt bekamen meine Ohrringe in Retro-Orange auch noch einen Kupferanstrich
und sind nun die Nummer 13

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Das ging ganz fix und nun trage ich ich sie wieder gerne.

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Alles in Allem war es ein absolut kreativer Nachmittag, der uns viel Spaß gemacht und unsere Schmuckschatullen wieder gut aufgefüllt hat.

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Die besten Ideen beim Umarbeiten kamen dabei von meinen Mädels.
Und es hat sich wieder bestätigt, dass wir ein absolut super Team sind!

Herzliche Grüße
Karin

Gehäkelt: Mini-Turnschuhe (so-wie-Chucks)

Kennt ihr die kleinen Mini-Turnschuhe, die den großen Turnschuhen mit dem Stern nachempfunden sind? Gehäkelte Mini-Chucks. (Aufgrund des Markenschutzrechtes sollte ich sie wohl besser „Chuckies“ nennen, oder?)

Ich finde die ja supersüß und habe mich gefreut, dass es mal wieder einen Anlass gab, ein Paar davon zu häkeln.

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Ein bisschen Gepfriemel ist schon nötig, bis sie fertig sind ….

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Aber wenn man dann alle Fäden vernäht hat

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stehen sie da wie ne Eins.

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Falls es jemanden von euch  in den Fingern juckt:
die Vorlage in Englisch „Crochet Baby Converse (klick)“ gibt es als kostenlosen Download auf Ravelry.

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Frischgebackene Mamis und Papis sind garantiert entzückt über dieses Schuhwerk.

Allerdings muss ich zugeben, die Schuhe muss man etwas in Form drücken, damit sie „gut aussehen“. Und an Baby-Füßchen halten sie auch nicht so gut. Sie fallen leicht ab, denn man will ja auch nicht zuuu fest schnüren.

              Diese Chuckies sind wohl eher was zum Ansehen und Süßfinden …

               aber auf jeden Fall was für Osternest.

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DIY: Quadrathase

Bei Oster-Deko bin ich inzwischen eher zurückhaltend. 

Wenn man keine bunten Osterbasteleien mit Kinder mehr macht, ändert sich irgendwie die Wahrnehmung beim Anblick von puscheligen Küken, rosa Häschen und Co. Das meiste ist mir einfach zu kitschig. Darum kommt bei uns eher Frühlings- statt Oster-Deko zum Einsatz.

Aber was wäre das Leben ohne ein fröhliches „Ja, aber …

Denn in meinem Holzkorb lag ein dickes, quadratisches Holzscheit, das nicht in das Ofenloch passte. Und was für ein Zufall, dass ich gerade weiße Acrylfarbe auf dem Tisch hatte ….

Da blieb dem Klotz nichts weiter übrig, als sich anpinseln zu lassen.

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Als er trocken war, wurde die Front mit wasserfestem Holzleim eingepinselt und ein Hasenbild (Kopie aus Laserdrucker) mit dem Gesicht nach unten aufgedrückt.

Und trocknen lassen.

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Zum Entfernen des Papiers dieses gut nass machen und etwas einweichen lassen.

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Dann sachte mit den Fingern das nasse Papier abrubbeln.

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Und hervor kommt ein schwarzer Hase.

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Wenn sich Farbe mit ablöst, einfach ein bisschen vorsichtiger weitermachen.

Und schließlich sitzt er da, der Quadrathase.

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Ich hab‘ dann gleich noch ein paar alte, ausgebleichte Ostereier aus Holz und Plastik
in „Blau und Kupfer“ gekleidet (anstatt sie zu entsorgen, was der ursprüngliche Gedanke war …).

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Naja, das mit dem Kupfer ist, glaube ich, fast schon wieder out.
Aber bei mir kommt es gerade erst an.
Wir leben hier schließlich in West-Mittelfranken … da kann es schon etwas länger dauern, bis ein Trend hier ankommt (zwinker).

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Und somit habe ich mein Osterbasteln in diesem Jahr erst mal abgeschlossen.
Aber wer weiß, was mir zu diesem Thema noch in die Finger kommt…

Habt’s gut!