Upcycling: Brenndingse aus Wachs

Wie schon im Kerzengieß-Post angekündigt, will ich euch noch eine weiteren Weg zeigen, um das Wachs von alten Kerzen sinnvoll wiederzuverwerten.

Und zwar mache ich damit Ofenanzünder – also Anzündhilfen für meinen Kaminofen.

_zünder06

Ich nehme dazu dünnen Karton aus dem Altpapier,  den ich in Streifen schneide. Diese Streifen werden zieharmonikaförmig, also im Zickzack, gefaltet.
Bei Papprollen einfach spiralförmig zuschneiden und etwa dritteln.

_zünder01-tile

Das gesammelte Wachs (Farbe egal – daher können alle möglichen Reste zusammengegeben werden) im Wasserbad langsam schmelzen.

Achtung: nicht zu heiß machen.
Achtung: dauert eine Weile.

Die gefalteten Streifen in das Wachs tauchen. Macht nichts, wenn das obere Stückchen wachsfrei bleibt.
Zum Tauchen nehme ich eine Wäscheklammer. Will mir ja nicht die Finger voll Wachs machen.

_zünder02-tile

Für alle Fälle die Arbeitsfläche wieder gut abdecken.
Verschüttetes Wachs hinterlässt nämlich eine ziemliche Sauerei ….

Die Streifen auf einer saugfähigen Unterlage abkühlen lassen.
Schon sind sie fertig zur Verwendung.

Für eine platzsparendere Aufbewahrung kann man die Zickzackstreifen wie eine Ziehharmonika zusammenquetschen. Das macht sie etwas kleiner.

_zünder03

Und ab damit in die Dose.
Oder Schachtel.
Oder Tüte.

_zünder04

Die Anzünder brennen sehr langsam aber kräftig und man kann damit absolut gut sein Kaminfeuer anzünden.

_Zünder05

Ich mag es, wenn im Ofen das Feuer flackert und knistert und sich wohlige Wärme ausbreitet ….

Habt’s warm!
Karin

Und weil dies ein Doppel-Upcycling ist, wandere ich damit zu Ninas Upcycling Dienstag „Januar“.

Advertisements

DIY: Pimp your Häkelnadel

Die Erkältung will einfach nicht weichen – ich bin immer noch außer Gefecht.
Schnief.  Sowas von einer blöden Erkältung …

Und so kann ich einfach nur warten, bis es besser wird.
Das ist langweilig.

Aber dabei könnte man ein wenig häkeln.
Ach wie anstrengend. Denn die Nadeln sind so dünn … (und alt und ganz schäbig …).
Wäre toll, wenn sie einen handlichen Griff hätten.

Hä-01

Naja – ein Griff kann ja nicht so schwierig sein, oder?
Ich hab ja schließlich FIMO im Haus.

Aus FIMO habe ich ein paar Würste gedreht und ineinander verschlungen.
Dann gefaltet und wieder gedreht.
Bis eine Marmorierung entstand.

Hä-02

Ein Stück der FIMO-Wurst abgeschnitten und die Häkelnadel vorsichtig mit Drehbewegungen in die Masse gedrückt.

Hä-03

Bei der krummen Häkelnadel ging das nicht. Die musste ich „ummanteln“.

Hä-04

Oha. Jetzt kann man aber die Nadelstärke nicht mehr sehen. Das geht natürlich nicht.
Darum habe ich mit kleinen Stempeln die Zahlen ins FIMO gedrückt.

Hä-05

Hä-06

Bzw. bei der Nadel in Größe 4 eine Zahl in Kontrastfarbe eingelegt.


Hä-07

Und dann ab ins Backrohr.
30 Minuten bei 110 °C

Leider habe ich erst nach dem Backen gemerkt, dass ich bei der dicken Nadel den Griff zu weit nach vorne gezogen hatte. Da war nicht mehr ausreichend Platz für die Wolle.

Aber mit einem Brotmesser ließ sich das gebackene FIMO gut schneiden und mit Schleifpapier glätten.

Hä-08

Super. Nun weiß ich das auch.

Die Griffe bekommen sicher keinen Designpreis –     –    aber sie liegen super in der Hand (sind ja auch für mich ‚maßgeschneidert‘ * grins * ) und es lässt sich damit viel angenehmer und ermüdungsfreier arbeiten.
Na also.
Zweck erfüllt.

Hä-13

Hä-09

Und nun häkle ich mich gesund.

LG
Karin

Upcycling mit Wachs: Kerzen Gießen

Die ganze Woche schon hat mich eine dicke Erkältung absolut lahm gelegt. Ich hab‘ gefühlte 100 Stunden geschlafen.
Aber nun, ganz langsam, kommen die Lebensgeister wieder und drängen nach draußen.
Zu euch.

Darum werde ich die schlaflose Nachtstunden nutzen und euch ein „heißes“ Projekt zeigen.

                                       ~~~~~~~~~~~~~~~~~

Egal ob Sommer oder Winter – ich mag Kerzenschein. Und Kerzen aller Art.

KE_ (04)

Und so sammelt sich über das Jahr über bei uns ein ziemlicher Berg an Kerzenresten an, den ich dann (meist) zu neuen Kerzen verarbeite.

KE_ (00)

Vorbereitung:
Die Wachsreste gebe ich – inklusive Docht und Glitzer und nach Farbe getrennt – in ein altes Töpfchen oder eine Konservendose (eine große), bei der ich den oberen Rand etwas zusammendrücke, um einen „Ausgießer“ zu bilden.

Diese Dose mit den Wachsresten stelle ich in ein Wasserbad (Topf mit Heißwasser), das auf kleiner Flamme am Herd steht.
Achtung: Das Wasser/Wachs nicht zu heiß werden lassen!

KE_ (01)

Mit einem alten Löffel rühre ich hin und wieder um, damit die Wachsbrocken gleichmäßig schmelzen können. (Geduld !!)

Dochtreste und andere Unreinheiten sinken zu Boden, so dass man das saubere Wachs am Ende gut abgießen kann.

Gießformen:

Hier bediene ich mich gerne beim Verpackungsmüll:

Chips-Dosen oder andere Papprollen mit Boden
Tetrapack (quadratisch)
– runde Behälter von Kaffeepads
– etc

KE_ (03)

Anstatt eine abnehmbare Form zu befüllen, kann man Kerzen natürlich auch in hübsche Behälter gießen. Wir haben auf diversen Blogs vor Weihnachten schon gesehen, wie schön sich alte Sammeltassen  oder Zuckerdosen machen, wenn sie mit Wachs befüllt als Kerze auf dem Tisch stehen.

Gut aussehen tun aber zum Beispiel auch

Bonbondosen aus Blech
KE_ (05)
 

kleine Konservendöschen von Tomatenmark, Oliven, …
(Hübsch als Tischdeko zu italienischem Essen)

KE_ (06)

Wichtig ist natürlich, dass man alle Verpackungen vor dem Befüllen gründlich sauber macht und trocknen lässt.

Der Docht
Fertige Dochte gibt es im Bastelladen in diversen Längen und Dicken.

Ich verwende jedoch auch „gebrauchte“ Dochte von alten Kerzen, die eingeschmolzen wurden.
Den Docht befestige ich mit ein wenig FIMO am Boden der Gießform. (FIMO hält heißes Wachs problemlos aus.)
Und oben – je nach Länge – fixiere ich den Docht mit Klebeband (Washi …) oder einer Wäscheklammer, so dass er schön mittig in der Kerze sitzt.

Oder ich stelle eine alte, dünne Kerze in passender Farbe in die Mitte der Gießform und umschließe sie mit dem neuen Wachs.
Oft hat man ja Stabkerzen, deren Farbe einem nicht mehr gefällt, die von Hitze krumm geworden sind oder die einfach verkratzt und schäbig aussehen. Haben diese Kerzen nur äußerlich eine Farbschicht, dann kratze ich diese ab und verwende den weißen Kern als neuen Docht.

KE_ (02)

Befüllen

Wachs zieht sich beim Auskühlen zusammen. Befüllt man daher eine Form gleich komplett, findet man nach dem Abkühlen ein tiefes Loch in der Mitte der Kerze, das man dann mit einer weiteren Portion Wachs auffüllen muss.

Besser ist es daher, wenn man schichtweise gießt und die einzelnen Lagen gut abkühlen lässt. (Ist natürlich zeitaufwändiger …. bringt aber bessere Resultate.) Ich stelle die Kerzen (jetzt im Winter) zum Abkühlen zwischendurch einfach auf den kalten Balkon….

Arbeits-Tipps

* Ist die Form innen glatt, dann werden auch die Kerzen glänzend glatt.

* Ist die Form innen rau (z.B. Papprolle), dann gibt es eine schön matte Kerzen-Oberfläche.

KE_ (07)
KE_ (08)

* Das Gießen kann zu einer ziemlichen Sauerei ausarten … darum die Arbeitsfläche sehr gut mit Zeitungen o.ä. abdecken.

* Oder, wer kann, vielleicht anstatt auf dem Küchenherd lieber auf einer separaten Kochplatte (im Keller?) arbeiten?

* Und immer VORSICHT mit dem heißen Wachs!

KE_ (09)KE_ (10)KE_ (11)

Da ich letztes Jahr sehr viel Kerzenreste gesammelt hatte, blieb  mir noch einiges an Wachs übrig.
Ich habe es in Konservengläser gefüllt und kann es so platzsparend bis zum nächsten Kerzengießen aufheben.
Oder auch noch etwas Anderes daraus machen. ( Das zeige ich euch auch bald.)

KE_ (12)

Und da die Kerzen alle für mich sind, ab damit zu RUMS.
Und Upcycling ist das ja ebenfalls. Darum zeige ich es gerne auch beim Upcycling Dienstag „Januar“.

DIY: Stricknadelzeit

Winterzeit mit Schnee und ein knisterndes Feuer im Ofen … da glühen Wein, Bäckchen und die Stricknadeln.

Der Schnee ist inzwischen weggetaut, der Glühwein getrunken. Doch die Hinterlassenschaften meiner Stricknadeln kann man noch sehen.

Und zwar hier:

… eine neue Strickmütze (nach eigener Vorlage)

mütz00mütz01
Mütz02mütz03

mütz04

Die Mütze verließ mich als Geburtstagsgeschenk.

Dazu wurde sie hübsch in eine Schachtel verpackt, die ich mit Washi Tape verziert habe.
Das geht echt fix und man braucht kein extra Geschenkpapier.

Mü-bo01

mü99

 Und dann gab’s da noch

…. ein Paar Wollstrümpfe …. aus dünner Strumpfwolle
(ebenfallsnach eigener Vorlage).

_Strumpf30_Strumpf32_strumpf34

Und auch diese gehen als Geschenk auf die Reise.

_strumpf35

Da mich die Stricknadeln derzeit immer begleiten, gibt’s demnächst noch mehr zu sehen.
Auch ohne Schnee.

Bis denn!
Karin

Verwendete Materialien
Mützenwolle: Omega von Lang Yarns

Strumpfwolle: Super Soxx von Lang Yarns
Box und Washi Tape:  Folia Bringmann

DIY: Plauder-Taschen selbstgenäht

Ich liiiiiebe Tafelfarbe und Tafelfolie und all so was …. Wisst ihr ja.

Mit Tafelfarbe hatte ich mich in der Vergangenheit ja schon häufiger ausgetobt. Darum möchte ich heute eine meiner Ideen mit selbstklebender Tafelfolie zeigen.

tafo000

Tafelfolie gibt es entweder als 2-Meter Rolle (bei FOLIA gibt’s da gleich 10 Kreiden mit dazu) oder alternativ – für alle die nicht so viel brauchen – als 5-er Pack in Einzelblättern (Format 23x 33 cm). Echt praktisch.

Feste Dinge habe ich schon öfter beklebt (zuletzt eine Tür!) und nun dachte ich, „Warum nicht mal was Weiches bekleben!?“. Stoff zum Beispiel.
Genau. Stoff und Tafelfolie – das war die Idee.

Und so fing ich erst mal klein an und nahm Tafelfolie zum Applizieren.

Also ein paar Formen auf die Rückseite der Folie gezeichnet, ausgeschnitten

tafo02

und auf den Stoff geklebt.
Praktisch. Man spart sich die Stecknadeln.

Hier habe ich zwei abgeschnittene Hosenbeinen einer Leinenhose verwendet und daraus zwei Stofftaschen zugeschnitten. (Ich kann ja immer nichts wegwerfen …).

tafo03

Das Applizieren der Folie (mit Zickzack-Stich) erfolgte vor dem Zusammennähen der Taschen. Ist einfacher.

tafo05

Ist die Folie aufgenäht, kann die Tasche zusammengenäht werden.

tafo04

Ich habe welche mit abgesetztem Boden gemacht.
Muss aber nicht sein.

Tafo09

Und gleich beschriftet.
Hihi.

tafo10
tafo11

Der Kreidestift ist natürlich abwischbar. So kann man je nach Laune und Tageszeit einen Spruch auf die Tasche bringen.

(Heute Morgen, als ich auf Arbeit ging, stand auf meiner Tasche:  „auch noch müde?)

Halt stopp – noch sind wir ja nicht fertig.
Es fehlten noch die Taschenhenkel. 
Diese entstanden aus vorhandenen Bändern  (jaja – ich sammle auch alte Gürtel, Bänder und Henkel … )

tafo12

Diese wurden seitlich innen fest angenäht.
Fertig.

tafo13

Ich habe auch auf eine vorhandene Jutetasche einen Stern appliziert.
Geht ganz einfach.
Wirkung: prima!

Ist natürlich fixer, als wenn man erst eine Tasche nähen muss …

tafo06

Und man kann gleich mit dem Beschriften anfangen .

und wieder wegwischen und neu beschriften

tafo07

Echt spaßig.

tafo14

Hier seht ihr nun meine aktuelle Stofftaschen-Sammlung,

auf meiner neuen Leiter.

(Die hat mir mein Papa gemacht – *freu* – der ist nämlich auch Schreiner.
Wie mein Mann.
Oh Mann hab ich’s gut!).

TAFO20

Auf alle Fälle bin ich gespannt, wie sich die Tafelfolie so im Alltag auf dem Stoff macht. Ob sie sehr knittert, knickt oder kaputt geht.
Ich zeig euch die Taschen dann in ein paar Wochen wieder.

Habt’s gut bis dahin!
Karin

PS
Die Tafelfolien sind von folia Bringmann (erhältlich bei den üblichen Onlinehändlern oder im Schreibwarenhandel)
Meinen Kreidestift hab ich bei HEMA, Holland gekauft. Gibt’s aber auch von folia u.a.

Und weil’s auch hier um das „Wiederverwerten von Altmaterial“ geht, hüpf ich  mit diesem Beitrag rüber zu Nina und Ihrem Werkeltagebuch (Upcycling Dienstag)

Nachtrag:
Wollt ihr mehr Taschen und Beutel sehen? Dann nichts wie rüber zu 123 Nadelei und ihrer „NIX PLASTIK LINKPARTY“

 

Kekse für den Hund

Nicht „Platz!“ sondern „Plätzchen“ heißt es heute für unsere vierbeinigen Freunde… denn ich habe hier für euch ein

Rezept für leckere Hundekekse
Hund01
   Das Rezept findest du übrigens am Ende des Eintrags.

Vor dem Backen habe ich in einige Kekse mit Buchstabenstempel Wörter und Hundenamen gestempelt (GRRRR – PLATZ – BRAV –  KATZEN-GESCHMACK – usw)…

hund03

hund04hund02

Hübsch verpackt in Dosen oder beklebten Ex-Chips-Röhren waren diese Hundekuchen ein willkommenes Mitbringsel während der Weihnachtsbesuche …

 
hund06hund05

hund07hund08

Und hier das Rezept zum Nachbacken,
mit lieben Grüßen an euren Hund:

*********************************************************************************

Hundeplätzchen vonKarin

 80 g Haferflocken  

500 Vollkornmehl (Weizen)

150 g Erdnussbutter

300 g geriebene Äpfel
         (mit Schale)

ca 220 ml Wasser

 ·      Haferflocken und Mehl in einer Schüssel mischen.

·      Die weiche Erdnussbutter und die geriebene Äpfel dazu geben und alles verrühren.

·      Wasser nach und nach zugeben und weiter vermischen, bis sich ein dicker Plätzchenteig ergibt, den man kneten und ausrollen kann.

Falls zu weich, dann noch Mehl einkneten.

Falls zu fest, noch etwas Wasser oder geriebenen Apfel unterkneten.

·      Den Teig auf einer bemehlten Fläche ca 1 cm dick ausrollen.

·      Dann mit Ausstechförmchen (Knochenform) Kekse ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

·      Ergibt ca 3 Bleche.

·      Ofen auf 190 °C vorheizen und die Plätzchen etwa 20 Minuten backen; (bei Umluft die Temperatur etwas senken).

·      Die Kekse sollen knusprig und braun sein und nicht zu dunkel..

·      Auskühlen lassen, hübsch verpacken und dann verschenken.

 

Übrigens kann man getrost auch selbst mal davon kosten ….

DIY: Stoffbänder bestempeln

Hallo Welt! Ich bin grad online, weiß allerdings nicht, wie lange mein WLAN stabil bleibt….

Zunächst mal:
   Seid ihr gut ins neue Jahr gerutscht?
   Wie weit seid ihr mit eueren guten Vorsätzen?  (* lach *)
   

Ich hab euch soooo viel zu zeigen und zu erzählen, darum möchte ich die wahrscheinlich kurze online-Zeit für einen ganz ganz schnellen Eintrag nutzen.

Und zwar will ich euch mein selbstgemachtes Geschenkband zeigen.

Idee & Anleitung fand ich bei Bine auf www.waseigenes.com (ein toller Blog übrigens!!).

band00

Dafür habe ich aus einem weißen Bettbezug dünne Streifen gerissen und diese bestempelt.

Meine kleinen Buchstabenstempel habe ich ja schon einmal gezeigt.
band01

Zusätzlich habe ich für meinen Variostempel nun auch Weihnachtsmotive und Buchstaben …..

band02

band03

Kennt ihr Variostempel? Nein?
Das ist ein handlicher Acrylblock, auf den nach Belieben Silikon-Stempelflächen aufgelegt werden. Diese haften von alleine und sind schnell austauschbar.
band05band04

Die Stempel sind  deutlich druckbar, leicht zu reinigen und es gibt eine echt große Auswahl an Motiven.
Meine sind übrigens von Folia Bringmann.

  Ich drucke mit „normalen“ Stempelkissen, die ich über das Motiv reibe.
  Oder – bei Stoffen – alternativ auch mal mit Stoffmalfarbe.
  Auch mit Acrylfarbe lässt sich drucken.
  Zum Auftragen nimmt man einfach einen Pinsel.

Die Streifen kann man nach Lust und Laune bedrucken und ein absolut persönliches Geschenkband anfertigen, das jedes Präsent zu etwas Einzigartigem macht.

Nach dem Druck wird das Band locker aufgewickelt.

band07

Genug geredet.
Seht nun selbst, was aus ein paar Stoffstreifen werden kann:

band08band09

Nun hoffe ich, dass meine WLAN-Verbindung noch so lange hält, bis ich diesen Post online gestellt habe ….. (* daumendrück *)

Bis demnächst also!
Eure Karin

Und weil ich dabei alte Bettwäsche quasi sinnvoll wiederverwertet habe, kann ich mich damit auch bei Ninas Upcycling Dienstag/Januar sehen lassen …