Was für ein Gewinn!

Christa und Michi aus der Schweiz – mit ihrem schönen Blog „Bastelberg-Werk – mehr Ideen als Zeit“ (schaut ihn euch an!!) – feierten Mitte Mai ihren 1. Bloggeburtstag.

Zu diesem Anlass verlosten sie ein wunderbares Geburtstagsset … und was soll ich sagen: ich Glückspilz war die Gewinnerin! (vor-Freude-in-die-Luft-hüpf!)

Und so durfte ich dieses wunderbare Paket in Empfang nehmen … und auspacken …. und behalten!

Doch seht selbst und staunt:

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Schon die Verpackung an sich war mit soooo viel Liebe zum Detail ausgeführt, dass ich mich nur wundern konnte. Und erst der Inhalt!!!!

Mit einem Blick für’s Schöne war das ganze Set aufs Feinste zusammengestellt.

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Ich zähle mal auf, was da alles im Zauberkarton drin war:

1 grosse Girlande „Happy Birthday“
5 kleine Girlanden aus bunten Kreisen
8 Pappbecher
5 Plastikschälchen
5 Wäscheklammern mit Tape verschönert
8 Holzgabeln mit Tape verschönert
8 Holzmesser mit Tape verschönert
8 Holzlöffel mit Tape verschönert
8 Servietten
12 Cupcake Förmchen
12 Mini Cupcake Förmchen
8 Lollies
1 Säckchen mit Kaugummikugeln
1 Wimpelgirlande für den Kuchen
Zickerperlen im Weckglas
1 Bilderrahmen

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Ich bekomme das alles gar nicht richtig auf’s Bild – denn dazu müsste man einen kompletten Geburtstagstisch eindecken …

Darum habe ich mir Fotos von Christa und Michi ausgeliehen (man möge mir verzeihen…) um euch das Set so zu zeigen, wie es bei der Verlosung vorgestellt wurde.

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Genial, oder?

Ich freue mich auf jeden Fall sehr darüber und werde das Set spätestens im August (zum runden Geburtstag meines Mannes) voll nutzen können. Die lecker Zuckersachen allerdings werden schon vorher den Weg alles Süßen gehen müssen 😉

Liebe Christa, liebe Michi,
hier ein kleiner Blumenstrauß für euch,
als kleines Dankeschön für diese wunderbare Überraschungskiste!
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Und weil ich mich so freu,
habe ich nach langem mal wieder die Gelegenheit,
beim Freutag dabei zu sein!

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Lecker: Suppengewürz selbstgemacht

Die leckersten Suppen und Soßen gelingen mit einer selbstgemachten Suppenwürze aus frischem Wurzelgemüse.
Und zwar ganz ohne Fett, Bindemittel, Glutamat, Hefeextrakt und andere Geschmacksverstärker!
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Dazu nehme man frisches Wurzelgemüse (insgesamt 500 g), wie z.B. die Kombi aus:
 
  Karotten
  Sellerieknolle
  Petersilienwurzel
  Lauch
  Liebstöckel (Maggikraut)
  Kräuter nach Belieben

Alles gut waschen; das Wurzelgemüse gegebenenfalls schälen.

Die Zutaten in Stücke schneiden und rein in den Universalzerkleinerer (ist ein Zusatzgerät meines Stabmixers).
Das Ganze dann richtig fein hacken lassen.
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Das gehakte Gemüse in eine Schüssel geben und  10 % des Gewichtes in Salz dazu geben.
(bei 500 g Gemüse wären das also 50 g Salz).

Nun noch vermischen und fertig ist die Suppenwürze.

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In saubere Gläser abgefüllt, hält sich die Mischung auf jeden Fall 4-6 Wochen im Kühlschrank.
Ich mache aber immer gleich mindestens 500 g und gebe 1-2 Gläser davon in den Gefrierschrank. Damit mein Vorrat lange ausreicht...

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Ich verwende es wie „Brühwürfel“, also für Suppen, Braten etc. 
Das rohe Gemüse muss natürlich in heiße Gerichte eingerührt werden; es sollte mitgaren.

Man kann das Ganze aber auch in einem Dörrgerät trocknen und Würzpulver daraus machen.
(Dazu kann ich den Dörrautomaten DA 750 von Rommelsbacher empfehlen. Dieser hat nämlich Dörretagen ohne Löcher drin, so dass man das gehakte Gemüse gut einschichten und getrocknet wieder herausnehmen kann).

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So ein leckeres, gesundes Suppengewürz ist aber auch ein nettes Mitbringsel für die Freundin, die Mama  … und für den Creadienstag auch!

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Stoffmarkt Holland in Nürnberg

Es war toll!
Mein erster Stoffmarkt!

Gestern fand in Nürnberg der 1. Stoffmarkt Holland statt und ich/wir waren dabei.
Nach einer knappen Stunde Fahrt bei schönstem Bummelwetter erreichten wir den Markt ca 15 Minuten vor dem offiziellem Beginn. Es waren schon genügend Leute da, auch wurde schon verkauft, denn etliche Damen sah man mit vollbepackten Taschen von dannen ziehen.
Parkplatz war anfangs kein Problem – die Tiefgarage des Möbelhauses, auf dessen Gelände der Markt stattfand, bot ausreichend Platz. Anscheinend gab es jedoch später keine freien Parkplätze mehr …

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Der Markt war beeindruckend. Eine Vielfalt an Stoffen und Näh-Ideen, an Zubehör, tollen Schnittmustern und interessanten Menschen. Viele junge Frauen mit Babys bzw. mit „Babys an Bord“ waren unterwegs, und Leute mit kreativen Klamotten (sicherlich aus den Errungenschaften des letzten Stoffmarkts gefertigt) fielen ins Auge.

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Die Verkäufer am Stand waren alle sehr freundlich und gut gelaunt, auch wenn’s manchmal etwas
turbulent zuging.

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Gut, dass wir uns etwas zu trinken und einen kleinen Snack mitgebracht hatten, eine kleine Pause zur Stärkung und für eine kurze Zwischenbilanz tat gut.

So etwa 3 Stunden benötigt man schon, wenn man sich genau informieren und möglichst viel ansehen/anfassen möchte.
Irgenwann spielen die Farbrezeptoren im Hirn dann aber nicht mehr mit und es wird einem schwindelig. Spätestens dann sollte man durch sein oder sich zumindest eine Pause gönnen.

Wieder zuhause angekommen, musste natürlich gleich eine Bestandsaufnahme sein.
Teilweise haben wir ein bisschen grünlastig eingekauft … aber schließlich ist ja auch Mai.

Was mir total gut gefallen hat und was ich so nicht kannte, waren die Wachstuchstoffe, die es in immenser Designauswahl gab. Ich kenne eigentlich nur die dickeren Tischtuch-Varianten. Aber die wunderbar dünnen Wachstuchstoffe waren mir neu. Jetzt weiß ich endlich, wie die hübschen Taschen bei euch allen zustande kommen!

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Natürlich musste auch ein Schnittmuster für ein Kleid mit und ein Näh-Heft, in welchem der Schnitt für eine wunderbare Bikerjacke drin ist, die sich meine Tochter demnächst nähen will.

Hier nochmal die Stoff-Ausbeute auf einem Haufen:

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Also alles in allem ein gelungener Fischzug.
Und im Herbst gehen wir da wieder hin.
Versprochen!

Wer mehr über den Stoffmarkt Holland wissen will, bzw. nachsehen möchte, wann dieser in eurer Nähe ist: einfach HIER klicken.

DIY: Ich kann auch Sprüche …

 

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In unserem Treppenaufgang wollte ich zur Aufmunterung Sprüche an die Wand bringen. Ein paar sinnige Sätze waren im WWW schnell gefunden. Nun blieb noch die Frage: Auf was schreib ich’s drauf?

Der Deckel von einem Schuhkarton kam da gerade richtig.

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Dieser wurde kurzerhand mit Acrylfarbe weiß bemalt, so dass er genau wie ein Keilrahmen aussah.
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Und schon konnte ich mit meiner bewährten „Bildertransfer-Technik“ weitermachen.

Ein paar Sätze in bunt gemischten Schriftarten waren auf dem PC schnell geschrieben.
Per Laserdrucker spiegelverkehrt ausgedruckt und mit Acrylfarbe („Gesicht nach unten“) auf den Karton gebracht.
Weiteres Vorgehen wie schon HIER gezeigt.

Das Endergebnis dieses ersten Versuchs seht ihr hier.
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Und außerdem war da auch noch mein Holzbrett von Ostern, das nun jahreszeitilch gar nicht mehr passte. Gott sei Dank hatte die Rückseite noch freie Fläche für ein paar Mitteilungen:

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Neben „HOTEL MAMA – 24 h geöffnet“

war noch Platz für

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Es war gar nicht so einfach, nette deutschsprachige Sprüche zu finden. In Englisch gibt’s massig davon im WWW, doch wollte ich gerne, dass alle unsere Besucher künftig was zum Schmunzeln haben. 

In diesem Sinne – macht’s gut bis zum nächsten ‚Post‘!

Und falls jemandem von euch noch ein guter Spruch einfällt: hinterlasst ihn doch einfach in einem Kommentar hier unten (das freut mich sowieso immer!)

Dosen Upcycling 3: nur mal so

Mir war mal wieder nach neuen Stiftebehältern  –  zum einen für den Schreibtisch im Büro, zum andern für hier am PC.
Und da ich noch kleine Konservendosen übrig hatte, war das die Basis für ….

mein Schreibtisch-Trio

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Verschönert mit den wunderbaren Design-Papieren von folia BRINGMANN (ihr erinnert euch an das tolle, umfangreiche Materialpaket?).

Für die kleinen Dosen (Erdnuss…) einfach den Deko-Karton/das Papier in gewünschter Größe zuschneiden und mit Kleber (Klebestift oder doppelseitigem Klebeband o.ä.) um die unbehandelte Dose kleben.

Die größere Dose (Tomaten…) wurde vorher weiß mit Acrylfarbe bemalt und dann mit Papierstreifen und einer Schnur dekoriert.

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und für meinen Sommerliebling:

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Auch mit Dekor-Papier und ner kleinen Borte beklebt.
Nix weiter.
Reicht so.

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Damit lass ich mich heute wieder sehen beim
Creadienstag.
Kommt IHR auch gucken? Es lohnt sich allemal!

DIY: Tee-Lichter

Was für ne Woche …
Job ist extra fordernd, Kind macht grad Abi, Wetter eher durchwachsen … ich freu mich auf’s Wochenende.

Diesmal mit TEE

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und – damit ich beim Thema bleibe – mit gepimpten TEELICHTERN

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Somit wird aus dem heutigen Samstagskaffe eigentlich ein Samstagstee …

Ursprünglich wollte ich nur schnell an 1-2 Teelichtern prüfen, ob meine alten Kerzen-Pens noch flüssig sind. Aber dann konnte ich einfach nicht mehr aufhören. 

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So entstanden Teelichter mit bunten Oberflächen in diversen Mustern aus Wachs.

Und damit nicht genug – ich holte gleich noch das schöne Washi Tape von folia BRINGMANN  und brachte die langweiligen Aluminiumhüllen auf Vordermann.

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So kleine, bunte Lichter sind auch immer
ein beliebtes Mitbringsel …

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Mal wieder dabei :
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