Marabu – colour your dreams

Danke!
Ich habe von der Firma Marabu ein Kreativset zum Ausprobieren erhalten. Auf der Seite von Handmade Kultur konnte man sich dafür bewerben.

Bevor ich nun alles aufmache und vermale, möchte ich es natürlich auch im Originalzustand zeigen:

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Diverse Farben und Werkzeuge, die mich echt neugierig machen und auf deren Verarbeitung ich mich schon freue. Und ein Wundermittel namens Schablonen-Haftspray – das kommt wie gerufen, denn meine letzte Schablonenarbeit ist mir voll daneben gegangen.
Auf dem Foto nicht zu sehen: es ist auch eine groooße Schablone dabei, mit der man ein Zebra an die Wand bringt …
guckstdu Bild:

RELIEF - zebra

Und außerdem war ein USB-Stick dabei, der das gesamte Kreativsortiment zeigt und auch Anwendungsbeispiele und sehr schöne Ideen, was man mit Marabu Farben alles anstellen kann.
Den kann man dann irgendwann leer machen und anderweitig benutzen … (sorry Marabu).

Ich freu mich wirklich auf das Ausprobieren und werde dazu dann auch immer im Blog berichten. Und da das soviel Zeug ist, kann sich das dann durchaus etwas hinziehen.

Wenn du magst – schöne Anleitungen gibt’s für jeden unter:

DIY: Geburtstagskuchen aus Gips

Trotz Weihnachtszeit und Winterstimmung stehen demnächst Geburtstage an … aber Dezember-Geburtstagskinder mögen nicht so gerne Weihnachtliches bekommen (wurde mir mal gesagt…).

Darum habe ich mich mal kurz von meiner gerade aufkeimenden Vor-Weihnachtsstimmung verabschiedet und in meiner Silikonform ein paar Gugelhupfs aus Gips gegossen.
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Diese mit ein bisschen Farbe in Gold bzw. Silber verziert.
Jeweils zwei alte CDs zusammengeklebt, ein Tortendckchen aufgeklebt. Ha!

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Nun noch die passenden Kerzen gesucht (abgeschnitten …) und hineingesteckt. Fertig!

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Und die Dezember-Geburtstage können kommen.
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Ich sende damit auch noch herzliche Grüße an alle anderen Teilnehmer/innen am Creadienstag!

DIY: Ölflasche wird zur Verpackung

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Ja – ich hab mich lange gewehrt, aber nun habe ich mir auch Deko-Klebeband zugelegt … nein, (noch) kein echtes Washi Tape, lediglich eine Auswahl an Kunststoff-Klebebändern, die der Discounter meines Vertrauens im Programm hatte.
So.
Aber nun wohin damit?

Da ich gerade eine leere PET Ölflasche hatte, spülte ich sie gründlich aus, schnitt den „Kopf“ ab und machte – wie schon in meinen früheren PET Upcycling Aktionen – mit der Lochzange Löcher entlang des oberen Randes.

In diese Löcher mit Baumwollgarn eine Reihe Kettmaschen (hellblau) häkeln.

Diese Kettmaschen dienen dann als Basis für die Halben Stäbchen mit ner Luftmasche dazwischen, die das neue Oberteil bilden. Und weil das Klebeband nun schon mal hier ist …..

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Zwei Kordeln gegengleich eingezogen sorgen dafür, dass man mit einem Handgriff das ganze gut verschließen kann.
Und aufhängen kann man es daran auch.

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Und mit dieser Idee besuche ich heute noch den

Upcycling – Dienstag

Auch das ist eine seeehr sehenswerte und mitmachenswerte Seite…
kommt doch mit!

DIY: Das HANDMADE Kultur Magazin

Kennt Ihr schon das Magazin von HANDMADE Kultur ???

Ich bin eine der Glücklichen, die sich durch ein kostenloses Exemplar der neuesten Ausgabe hindurchlesen darf, um dann meine Meinung abzugeben und natürlich auch, um euch von dieser Zeitschrift zu berichten.

°° FREU °°

Witzig war schon mal, dass das Cover farblich exakt zu meinem derzeitigen Strickprojekt passt.
Guckst du –>

Handmade

Aber nun zum Magazin.

Ich wusste nicht wirklich, was mich da erwartet. Die Web-Seite definiert sich

  Das DIY PORTAL für alle, die etwas selber machen.
  Mit Anleitungen zum Nachmachen, selbst gemachten Geschenken,
  DIY Terminen und Kursen für Selbermacher.

Das und noch viel mehr ist auch das Magazin.

M
an merkt es vielleicht schon, mir hat es sehr gut gefallen.
Ebenso meiner Tochter (18).
Ergo: Es ist nicht altersspezifisch aufgemacht.

Das Magazin ist aus echt dickem Papier hergestellt. Es ist somit durchaus darauf ausgelegt, dass man es öfter zu Hand nimmt, intensiv darin blättert, es sich für „später“ aufhebt um dann in 5 Jahren wieder intensiv darin zu blättern.

Was mir wirklichgut gefallen hat:

a) Ich habe Neues kennengelernt:
neue Techniken (Zakka aus Japan)
neue Trends (Handmade Podcasts)
neue Materialien (reflektierende Wolle LUMINO von Schachenmayr)
neue Leute („Pattydoo“)

b) Es wurde auch über den nationalen Tellerrand hinausgeguckt:
Traditionelles und Neues aus aller Welt:
– Weißblechkunst von Melanie Tomlinson aus Birmingham/GB
– Estland – ein Land voll kreativer Köpfe, die superschöne Sachen machen (Textildesign …)
– Pinatas basteln

c) Es werden Blogs und deren Besitzer/innen vorgestellt.
– 
man staunt über die Sachen, die das so entstanden sind

– und kann sich dort dann selbst nach Anleitungen zu den vorgestellten Werken umsehen

d) Das für mich wichtige Thema „Upcycling“ wird gut umgesetzt.
– Tetrapack-Lampe
– Gebrauchtes Verzaubern (Upcycling als Kunst)
– uvm.

e) Es gibt viele Anleitungen
… für Dinge, die man schon immer mal ausprobieren wollte (oder auch nicht)
– tragbares Untensilo aus Konservendosen
– 6 verschiedene Teppiche
– Mantel
– Schnittmuster für Tasche und Portemonnaie im Heft
– Strickanleitungen
– uvm.

f) Auch für des Lesers Bildung wird gesorgt
Farbwelt: „Silber“

Reisen: Freiburg im Schwarzwald
Geistiges: „Mutioptionsschleudertrauma in einer everything-goes Welt“

Und – ich kam mir ein bisschen vor wie in der „Sendung mit der Maus“- man erfährt etwas über eine Scherenmanufaktur und über den Handwerksberuf Steinmetz/Steinbildhauer.
Letzters find ich supertoll, da wir nicht vergessen dürfen, die hauptberuflichen Do-It-Yourself-Menschen (also unsere Handwerker) genügend wertzuschätzen!

Und was mich – als Frau aus den 60ies – sehr beruhigt: Die Schallplatte lebt!

g) Sonst noch
Es gibt Infos zu aktuellen Büchern, ein Gewinnspiel und natürlich auch ein bissl Werbung, die aber immer irgendwie zum Thema passt.
Ich könnte noch viel mehr schreiben …aber dann hättet ihr ja keine Grund mehr, euch das Magazin zu kaufen.

Es gibt aber tatsächlich auch etwas, das mir gar nicht gefallen hat:
(Ist aber wirklich nur meine subjektive Meinung – und die meiner Tochter – und die meiner Freundin – und die meiner Nachbarin ….)

Die gestrickten Sachen!

Strickjacke – ohgottogottogott …
One-Size-Jacke 38-46 
Was für eine Energieverschwendung, dafür auch noch eine ausführliche Anleitung zu erstellen.
(Sorry, liebe Christine Krüger).

Strick-Strümpfe 
(besser: Warmhalter für die Füße)

Originell, aber nur als „Hüttenschuh“ denkbar.
Denn da muss ich mir meine Stiefel mindestens 2 Nummern größer kaufen, wenn ich diese Monstersocke tragen möchte.

Strick-Mütze
Auf der Zeichnung in der Anleitung geht’s ja noch. Aber die fertige Mütze  ….  mmmmpf!
Hat das Model die freiwillig aufgesetzt??

Na ja – es ist ja auch wichtig, dass es in einer Zeitschrift ein bisschen was zu lachen gibt.

Aber letztendlich ist mein Fazit, dass HANDMADE Kultur ein supertolles Magazin ist, abwechslungsreich, durchdacht, voll mit Anregungen und guten Ideen. Respekt!
Ich werde sie mir auf jeden Fall wieder kaufen – außer ich bekomme nochmal ein Frei-Exemplar … 😉

–> Bald ist Weihnachten – vielleicht ist ein Geschenkabo für Freundin/Schwester/Mutter/Tochter eine gute Idee?
3 Ausgaben zu  EUR 19,50 inkl. Porto – das ist echt OK.
(Übrigens – das Abo ended von alleine, da kann man nix falsch machen).

DIY: Magnet-Pins aus Gips – die Zweite

Ich hatte noch Gipspulver – darum ein zweiter Durchgang mit Silikonformen, Gipsmasse, Acrylfarbe und Magneten:

Diese Goldjungs habe ich ein bisschen auf  ’shabby‘ getrimmt:

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Magnetmännchen

Die kleinen Kerle fühlen sich sichtlich wohl und turnen munter auf meinen Dosen herum:

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Und zum Abschluss gibt’s …             
              
                     Magnetkuchen aus Gips

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Magnetkuchen

Das war übrigens
mein Beitrag zum heutigen

Creadienstag

… wo viele viele kreative Leute
ihre Sachen vorstellen,
an denen sie heute gearbeitet haben.

DIY: Magnet-Pins aus Gips

Da die Vorweihnachtszeit und damit diverse Weihnachtsfeiern und Krabbelsäcke immer so plötzlich kommen, wollte ich in diesem Jahr schon mal zeitig mit den Vorbereitungen beginnen.

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Und so hab ich meine Silikonformen ausgepackt, Gips angerührt,
Figuren ausgegossen und

gewartet-gewartet-gewartet …

Dann die Kanten geschliffen, ein bisschen beemalt und schließlich einen kleinen Magneten auf die Rückseite geklebt.

Volià – schon ist sie fertig, meine kleine Magnet-Pin Armee …

… für Kühlschrank
    … für die Pinwand
       … für Geburtstagsgrüße
           … für Weihnachtswünsche

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Nun muss ich nur noch sehen, wie man die am vorteilhaftesten als 4-er Set verpackt.
So, dass es schön aussieht.
Damit man sich darüber freuen kann.

Na, kommt Zeit, kommt Rat.

Im Übrigen möchte ich mit diesem Beitrag an  der Weihnachtszauber- Linkpartyteilnehmen, die Gesine von
allie-and-me-design.blogspot.de versanstaltet.
Schaut doch auch mal dort vorbei und holt euch Ideen für die Weihnachtszeit!

Spülschwamm: Obst-/Gemüsenetz Upcycling

Ich hab da ein neues Upcycling Projektchen für euch: Ein Topfkratzer aus Obst-/Gemüsenetzen

Frisches Obst bzw. Gemüse ist oft in farbenfrohe Kunststoffnetze verpackt.
Kennt ja jeder.
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Daraus lassen sich z. B. praktische Spül-Pads herstellen.

Dazu zwei Netze übereinander legen und zu einem kleinen Rechteck falten.

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Die Kanten aufeinander festhalten und mit einem Rest Baumwollgarn in festen Maschen umhäkeln.

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Ist ganz fix gemacht und das Pad funktioniert wirklich gut.
Gegen Spülhände hilft es allerdings nicht….