Upcycling: Papyrus in der Dose

Übrigens:

ich bin mit meinem Blog umgezogen.

Du findest mich jetzt auf

und ich würde mich absolut freuen,
wenn du mich dorthin begleiten würdest.

Derzeit kann man dort sehen,
wie man aus Konservendosen und Plastikverpackungen

hübsche Töpfe für Blumen machen kann

Papy04

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DIY: Malheur bei den Plaudertaschen

Übrigens:
ich bin mit meinem Blog umgezogen.

Du findest mich jetzt auf
http://vonKarin.blogspot.de

und ich würde mich absolut freuen,
wenn du mich dorthin begleiten würdest.

Derzeit kann man dort sehen,
wie es mit meinen Plaudertaschen vom Januar
(Taschen mit applizierter Tafelfolie)

weiter ging …

TAFO20

Denn da ist mir ein Malheur passiert

2. Bloggeburtstag & Blog-Umzug

 

So kurz vor Mitternacht fällt mir’s ein:

2-bloggeburtstag

Am 13.Mai 2013 ging mein erster Blogpost online.

Und ehrlich – damals hatte ich wirklich keine Ahnung was ich tat. Überhaupt keine.

Ich wusste nur, dass ich mit meinen DIY-Projekten nach draußen wollte. Raus in die Welt. Sie mit euch teilen. Mir Anregungen holen. Die Nase in den Wind halten.

Dass mir da eine solch immense Vielfalt entgegen kommt, damit hatte ich nicht gerechnet. So viel geballte Kreativität, Lebensfreude, Wohlwollen und Unter-stützung. Ich war überwältigt.

Nach wie vor bin ich viel auf anderen Blogs unterwegs, bestaune die dort entstandenen Dinge und Ideen. Lache und weine mit euch. 

Ich kommentiere viel auf anderen Blogs. Zeige meine Unterstützung und mein Interesse. Leider kommt nicht so viel zurück wie vielleicht manchmal erhofft. Aber egal – das tut meiner Bloggermotivation keinerlei Abbruch. 

Nach 2 Jahren auf  >blog.de<
Ich bin hier nicht wirklich zufrieden mit dem Handling des Blogs, mit den Möglichkeiten der Gestaltung.
(Anmerkung 2016: inzwischen gibt es blog.de nicht mehr!)


Darum werde ich diesen/dieses Blog stillegen und mit dem 3.Bloggerjahr einen Fortsetzung auf >blogger.com

 

Meine aktuelle Adresse lautet nun also 

Ich hoffe auf jeden Fall sehr, dass ihr mich auch auf meiner neuen Seite regelmäßig besuchen werdet und ihr zusammen mit mir in ein neues, spannendes Bloggerjahr geht!

 

Ich freue mich darauf!

VErsuch05Karin

 

 

 

 

 

 

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Gehäkelt: Schwarz & Weiß

Heute mache ich gar nicht viel Worte …. denn was Topflappen sind, weiß jeder.

Hier sind sie, meine neuen Hitzeschutzbaumwollhäkelteile für die Küche.

Topflappen10

Mir gefällt der Schwarz-Weiß Look nach wie vor.

topflappen11

Ich habe diese klassischen Topflappen ähnlich einer Vorlage gehäkelt, die es kostenlos bei DROPS gibt.
Aber auch auf Ravelry bzw. anderweitig im WWW sind ähnliche Vorlagen zu finden. HIER >

topflappen12

Das Farbschema habe ich mir allerdings selbst ausgedacht.  War echt schwierig für die Einfarbigen …. (*haha*).
Bei den anderen sind es a) 2 Reihen pro Farbe  bzw. b) 6 Reihen pro Farbe.

topflappen13

Das war’s schon.

Gefällt euch mein Regal mit dem neuen weißen Anstrich?
(Ich kann rohes Holz einfach nicht mehr sehen …. darum werden demnächst all meine Möbel in Farbe getaucht werden).

topflappen02

Heute ist Donnerstag; darum verlinke ich mich mal wieder mit RUMS  und bin schon gespannt, was es dort wieder Tolles zu sehen gibt. Komm doch mit!

Upcycling: Milkatäschchen … wieder mal

Nachdem Familie und Freunde immer so fleißig allerlei Verpackungsmaterialien für mich sammeln, muss ich natürlich immer mal wieder etwas davon aufarbeiten.

Damit also wieder Platz in der Papierschublade wird,
gibt’s ganz aktuell eine neue Kollektion

Schokoladenpapiertäschchen
_schoki20
Wie man sieht, wird bei uns bevorzugt in Lila genascht.

Nachdem das Papier gesäubert,
mit Bucheinbandfolie beklebt und
mit einem Futter bebügelt war,
musste nur noch ein Reißverschluss vorbereitet werden.

Ich nehme den vom laufenden Meter,
bei dem man farblich passende Verschlüsse verwenden kann.

 
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Ist der Reißverschluss eingearbeitet,
werden die Seitennähte geschlossen.

_schoki22
Danach das gute Stück auf Rechts gedreht.

Das ist nicht immer so einfach
und ohne Knitterfalten geht das gar nicht.
Das macht aber den speziellen Charme dieser Täschchen aus
(sagen wir mal so).

Zum Herausarbeiten der Ecken
verwende ich einen Pinselstiel.
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Doch am Ende sieht’s einfach nett aus.
Und die Täschchen sind super strapazierfähig.

_schoki24

Wem fällt’s auf? Beim Täschli mit orangefarbigem Reißverschluss
habe ich das Papier falsch zusammengesetzt.
Darum hat es den Reißverschluss unten.

Ähem .. ein Sondermodell. Das gehört so.

_schoki25

Und es gibt noch mehr Sondermodelle, 

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denn auch die goßen Tafeln der „sportlichen“ Schokolade
haben bei uns Liebhaber.

Aus diesen kann man etwas größere Täschchen machen.
Und die Farben sind natürlich auch super;

egal ob Grün

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oder Blau

_Schoki29

Ich bin natürlich nicht die Erfinderin dieser Täschchen (nö nö)
Ich hatte diese vor Jahren schon mal nach der Anleitung von Sewbeedoo gefertigt (KLICK)
und seither mach ich die eben so oder ähnlich. 

Mennu. Jetzt hab‘ ich total Lust auf Schokolade bekommen.
Aber natürlich ist keine im Haus.

Seufz.

So spart man Kalorien.

PS: Das ist übrigens KEIN gesponsorter Post von einer der Schokoladenfirmen.
Logisch – sonst hätte ich ja jetzt Schokolade im Haus….

Und weil ich endlich mal wieder an einem Dienstag Zeit für’s Werkeln hatte (*freu!*),
flitze ich mit meinen Täschchen rüber zum Creadienstag. Hallo Anke!
Und mache mich breit beim „Upcycling-Dienstag im Mai“ von Nina. Hallo Nina!

Balkonzeit …. alles neu macht der Mai

Aktuell geht es mir wie den meisten von euch … ich freu‘ mich einfach, dass Frühling ist.
Die Bäume werden grün.
Alles blüht.
Ich atme auf.
Die Schwalben flitzen wieder über meinen Balkon hinweg. Das ist sooo schön!

Mein Balkon. Ja – der ist mir wichtig. Er ist leider nicht sehr breit, dafür viele viele Meter lang (er zieht sich fast um 2 Seiten des Hauses). Darum findet sich immer eine Ecke, um mit meinem grünen Daumen darauf Abdrücke zu hinterlassen.

frühling02

Zum Beispiel ziehe und pflege ich darauf alle Kräuter, mit denen ich gerne koche;

balkonkräuter01

aber auch Kräuter, die ich einfach nur wegen ihres Duftes oder Aussehens mag
(z. B. Schokominze, Curry- und Olivenkraut).

balkonkräuter02

Und es gibt (bald) auch Tomaten im Kübel und einen kleinen, stacheligen Himbeerstrauch.

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balkonkräuter06

Zieht ihr euch auch selbst Pflänzchen aus Samen? Ich mach‘ das meist auf der Fensterbank im Esszimmer (auch wenn das nicht so schön aussieht …). Und dazu braucht man immer so eine Art Mini-Gewächshaus.

Ich habe im Lauf der Jahre schon einige kuriose Sachen ausprobiert (Eierkarton, Klorollen, etc.) und bin nun im Internet auf ein paar Ideen gestoßen, die dazu mein Lieblingsthema „Upcycling“ aufgreifen:

Ein Mini-Gewächshaus für die Anzucht aus einem Tetrapack bauen oder Samen in einer Flasche ziehen.
Müsst ihr mal gucken, das ist echt witzig.  (Falls ihr mehr davon sehen wollt, klickt einfach auf das Foto).

Minigewächshäuser

Ich schwanke ja noch zwischen Tetrapack und den CD-Hüllen ….

Aber wie macht ihr das mit der Pflanzenzanzucht?
Auch selbst? Oder überlasst ihr das lieber dem Gärtner?

Einen schönen Mai wünsch ich euch!
Karin

Upcycling: Dosen schwarz-weiß

Ihr glaubt gar nicht, wieviele Stiftebehälter die Welt so brauchen kann!
Meine bunten Konservendosen finden weite Einsatzgebiete – darum möchte ich euch gerne meine letzten Weißblechversionen zeigen.

Die Anregung sprang mir diesmal beim Durchschmökern der Zeitschrift Living & More entgegen. Dort werden regelmäßig aktuelle Themen aus dem Do-it-Yourself Bereich gezeigt – und letztens eben ein paar überaus hübsche Versionen neu gestalteter Konservendosen.

Ich zeige euch mal ein Bild daraus.

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Dieses schwarz-weiß Thema hat mir sehr gut gefallen und da dachte ich mir, dass ich das gerne nachmachen würde …

Als Basis mag ich immer gerne die kleinen Dosen der geschälten Tomaten und die von Erdnüssen. Gewaschen, entklebt und mit Acrylfarbe gestrichen sind sie zu allem bereit.

Ich verwendete allerdings keine Reste von Tapeten und Geschenkpapier (so hübsche Reste habe ich nicht), sondern ich ging zunächst mit Washi Tape an die Dosen ran.
dosen_LM_01

Die Dosen wurden zudem innen mit dem Teddyfutter einer alten Jacke ausgekleidet. So lagern die Lieblingsstifte dann ganz weich und klapperfrei.

dosen_LM_02

Die Erdnussdose habe ich mit Tafelfolie umklebt und mit dem Etikettiergerät beschriftet. Man kann sie auch mit dem Kreidemarker bekritzeln. Wie ihr seht, nutze ich Tafelfolie nach wie vor sehr sehr gerne.

Diese Dose erhielt zusätzlich einen Mittelsteg, damit kurze Stifte darin nicht umfallen.

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Irgendwie habe ich am Ende vergessen, das Dosen-Trio zusammen zu fotografieren.

Aber es steht jetzt bei mir auf Arbeit, auf meinem Schreibtisch.
Vielleicht hole ich das Gruppenfoto also noch nach.
 

PS: Den Hirsch habe ich mit Transfertechnik (Acrylfarbe + Laserkopie) auf ein Holzscheit aufgebracht. Nun dient er als Buchstütze.

Nachtrag: 
Aus dem Trio ist ein Quartett geworden ….
DosenquartettDosenquartett02

Und ihr? Habt ihr euch auch schon an Dosen versucht?
Ich freue mich über eure Kommentare und komme auch garantiert auf einen Gegenbesuch bei euch vorbei.

Herzlichst
vonKarin

Und verlinken tu ich mich hiermit auf die Revival LinkParty bei art.of.66

DIY: Drachenhaut

Vor etlichen Wochen hat mich Die Raumfee mit ihrem Blogbeitrag vom ‚gepimpten Tablett‘ so beeindruckt, dass ich ihre Idee mit den schwarzen Drachenschuppen nicht mehr aus dem Kopf bekam. 

Und als bei uns ein neuer Papierkorb benötigt wurde, schlug mein Upcyclingherz höher und ich wusste, die Stunde der Drachenschuppen hat geschlagen.

Die Drachenschuppen sind einfache Kreise aus schwarzem Tonpapier, die ich geduldig per Hand ausgeschnitten habe. Leider hatte ich keine Kreisstanze in dieser Größe ….
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Ein im Keller vor sich hin verstaubender Diddl-Eimer (lang lang ist’s her …) erhielt einen groben Anstrich mit schwarzer Acrylfarbe als Basis. Darauf habe ich die Drachenschuppen geklebt.

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Durch die Rundung des Eimers war es anfangs recht mühsam, die Schuppen zügig zu befestigen; (als Kleber verwende ich mit Wasser verdünnten Holzleim). Ich musste immer wieder nachkleben und festdrücken … alles in allem sah es ziemlich – äh – zerzaust und fleckig aus.
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Nach etlichen Fehlversuchen kam ich jedoch schließlich dahinter, dass es am besten klappt, wenn man die Papierkreise vorher in Wasser einweicht und kurz auf einem Lappen abtropfen lässt bzw. diese abtupft. Dann ließen sie sich ohne Gegenwehr ganz einfach mit meinem Kleber aufbringen.

Schön wird die Oberfläche sowieso erst, nachdem sie lackiert wurde. Ich hatte noch einen Rest Serviettenlack, den ich satt über die Schuppen pinstelte und – siehe da –  auf einmal hatte ich schwarze Drachenhaut.

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Nun musste ich noch für innen was überlegen …

Drachen04Drachen06

Da „mein“ Drache ja eine Goldschuppe hat, dachte ich, dass etwas mehr Gold durchaus passen könnte.

So nahm ich eine „Rettungsdecke“, die ich aus einem abgelaufenen Erstelhilfekasten gerettet hatte, und schnitt kleine Teile davon ab,

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die ich neben- und übereinander in den Eimer klebte.

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Der Effekt – echt teuer!

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Und da ich noch ein paar Papierkreise übrig hatte,

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wurden gleich noch drei Konservendosen mit Drachenhaut ausgestattet.

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So, das war meine heutige Geschichte vom Drachen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann …..

Herzlichst
Karin